Weihnachten ist Humbug

Weihnachten ist Humbug
“Pah, Humbug!”, Ebenizer Scrooge

Der Stehsatz “Weihnachten ist Humbug!”  gehören zum Geschäftsmann Ebenezer Scrooge wie das Tor zum Fussball. Charles Dickens porträtiert in der Weihnachtsgeschichte einen Geizhals, für den nur Arbeiten zu jeder Zeit rational ist.  

“Weihnachten ist Humbug”, lautet sein Motto, bis er in der Nacht zum 25. Dezember Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners erhält. Der sagt ihm eine schreckliche Zukunft im Nachleben voraus, wenn er auf wie bisher auf seinem Pfad weiter wandelt. 

Der Geist der Weihnacht der Vergangenheit weckt Verständnis für Mr. Scrooge. Wir erleben wie sich seine Einstellung zum Leben und zu Weihnachten geformt hat. Erst der Besuch durch die Geister der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht wird die Transformation von Ebenezer Scrooge ermöglicht. Er spendiert seinem Angestellten einen großen Truthahn und verdoppelt zugleich dessen Gehalt. Zug um Zug schließt Mr. Scrooge Frieden mit sich und der Welt.

Im Sinne der Verwandlung zum Positiven wünsche ich meinen Lesern

Ein frohes Weihnachtsfest

Es wird Zeit, so wie der verwandelte Mr. Scrooge das Motto “Weihnachten ist Humbug” zu vergessen. Ich wünsche allen Lesern ein gesegnetes Fest voller Frieden. Vielleicht findet sich das eine oder andere Buchgeschenk unter dem Weihnachtsbaum sowie darauf folgende geruhsame und zugleich spannende Lesestunden. Die letzte Woche des Jahres gilt eine stille Zeit des Besinnens über das Vergangene und der Ausblick auf das Künftige.  

Kurzer Jahresrückblick

2018 verlief ereignisreich

Das vergangene Jahr verlief für mich sehr ereignisreich, wobei ich die Fertigstellung meines Romans “Todesernst” hervorheben möchte. Anfang des Jahres gab es noch ein “polizeiliches” Problem mit dem Romanstart, das ich Gott sei Dank lösen konnte.  So zeigte sich bei der Criminale in Halle an der Saale, dass der Plot des Romans funktioniert. Momentan wird das Buch den Agenturen angeboten.

Ebenfalls erneuerte ich im Mai den eingeschlafenen Blog und da gelang es mir, hier regelmäßig neue Inhalte ins Netz zu stellen und die ersten regelmäßigen Leser zu gewinnen. Besonders freut es mich, dass meine Informationskampagne über unseriöse Schreibwettbewerbe wie den dtvfantasynewcomer Früchte getragen hat.

Ebenso werden mir die schönen Abende im Bücherbasar Obdach in Erinnerung bleiben. Dort bildete die Aufführung des Wechselbälgchens den Höhepunkt des Jahres.

Ein besonderes Highlight war der Besuch auf der Frankfurter Buchmesse, wo ich sehr interessante Eindrücke über Literaturbetrieb gewinnen konnte und ein Projekt mit Papyrus Autor vorantreiben konnte. Insgesamt kann ich recht zufrieden auf das vergehende Jahr zurückblicken.

Erster Ausblick auf das neue Jahr 2019

Prosit Neujahr

Prognosen sind schwierig, vor allem dann, wenn sie die Zukunft betreffen. Auf alle Fälle wird das neue Jahr sehr spannend verlaufen. Einerseits hoffe ich sehr, dass Todesernst einen Agenten und vielleicht sogar einen Verlag finden wird. Zudem möchte ich zu Ende des Jahres mein nächstes Romanprojekt Ligo fertiggestellt haben. 

Darüber hinaus plane ich, diesen Blog weiter auszubauen. Im neuen Jahr plane ich eine Artikelserie über diverse Schreibratgeber sowie eine weitere Artikel über die einzelnen Stufen auf dem Weg vom Träumer zum Verlagsautor. 

Ebenso plane ich einen umfangreiches Quiz, das dem Besucher dieser Seite hilft, sich selbst einzuschätzen. Am Schluss wird der Gast die Antwort erhalten, wo genau auf dem Weg zum veröffentlichten Autor er sich wahrscheinlich befindet und welche Schritte für ihn Sinn machten.

Spannend wird für mich auch der Aufbau eines weiteren Standbeins.

Weihnachtsferien für den Blog 

Nun beginnt die ruhige Weihnachtszeit

Nicht nur für Schüler und Studenten sind die Weihnachtsferien angebrochen, auch der Blog macht  bis zum Dreikönigstag eine Pause.  Am Dienstag danach wird der nächste Artikel erscheinen. 

In diesem Sinne wünsche ich meinen Lesern ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr.