Schlagwort: Schreibkarate

Grazer Schreibgruppe freut sich, dich kennenzulernen.

Schreibst du? Dann bist du in der Grazer Schreibgruppe genau richtig. Arbeitest du also an Gedichten, einer Kurzgeschichte oder einem Roman? Träumst du, eines Tages einen Roman zu veröffentlichen? Quälen dich Fragen wie: Wie schreibe ich eine Kurzgeschichte? Worauf muss ich beim Romanschreiben achten? Ich komme immer nur bis zu einer bestimmten Stelle, weiß dann…


dtvfantasynewcomer – ein Nachruf

Das taten die Veranstalter mit der lachhaften Behauptung ab, man wolle Neid und Missgunst unter den Ausgeschiedenen vermeiden. Dieses Argument ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Man stelle sich vor, die UEFA würde keine 5-Jahreswertungen mehr veröffentlichen und dies damit begründen, man wolle Neid und Missgunst unter den Nationen mit weniger Plätzen in der Champions League vermeiden. Oder eine Wahlbehörde würde mit dem Wahlergebnis hinter dem Berg halten, weil sie in mitfühlender Weise Neid und Missgunst unter den Kandidaten vermeiden wolle.


Acht Mythen über Verlage

Acht Mythen über Verlage Nicht nur über Schriftsteller grassieren alle möglichen Mythen, auch Verlage sind davor nicht gefeit. Folgende Meinungen grassieren in der Allgemeinheit über die Verlagswelt: Verlage haben außer dem Sichten von Manuskripten nichts zu tun.Verlage suchen verzweifelt das geniale Schreibtalent.Verzweifelte Verlage suchen mit Google-Inseraten nach Autoren.Verlage sind an Neuautoren nicht interessiert.Wer ein Buch…


show don’t tell – das Mantra des kreativen Schreibens.

Jedoch lernt man in all den Jahren in der Schule nicht, worauf es beim Schreiben von unterhaltsamen und spannenden Geschichten ankommt. Der zentrale Lehrsatz, der nie gelehrt wird, lautet: Zeigen, nicht behaupten! Oder wie es auf Englisch heißt: Show, don’t tell! …


Der November bringt jeden Tag die 30×15 Challenge


30×15 – Die Challenge für Schreibanfänger

Dabei nimmst du jeden Tag eine Viertelstunde Zeit, einen Text egal welcher Länge, zu Papier zu bringen. Vielleicht besteht die Arbeit aus nur einem Wort, manchmal können es auch mehrere Seiten daraus werden. Wichtig bei dieser Herausforderung ist es, sich täglich fünfzehn Minuten auf das Schreiben und nur auf das Schreiben zu konzentrieren.


Die fruchtbare Erde leuchtet unter der roten Abendsonne



dtvfantasynewcomer: Träumst du von einer Veröffentlichung im Verlag?

Gehörst du zu jenen, die gerade einen Fantasy-Roman im Kopf haben? Musst du ihn nur noch schnell mal in den Computer tippen? Dann sind sweek und dtv vielleicht genau auf der Suche nach dir – dem dtvfantasynewcomer?

Wenn du Glück hast, überzeugst du die Community auf Sweek und die gestrenge Jury bei dtv und schon bist du ein Bestsellerautor.


Der tragische Amoklauf und die schreckliche Katastrophe

In den meisten Fällen trägt das Eigenschaftswort nichts zur Information bei. Man kann oft das Adjektiv durchstreichen und prüfen, ob sich der Text leichter und flüssiger liest. So gut wie immer ist das der Fall. Adjektive haben dann und nur dann ihre Berechtigung, wenn sie dem Hauptwort eine besondere Note geben. Im Beispiel oben dürfen die Eigenschaftswörter benachbart und hervorragend stehen bleiben. Die benachbarte Psychiatrie liefert die Information, dass die psychiatrische Anstalt Winnendens neben der betroffenen Albertville Real Schule liegt. Der hervorragende Schütze verrät uns, dass der Treffer in das Bein des Täters kein Zufall war….


Sieben Mythen über Schriftsteller

In Wahrheit macht der Kuss der Muse, wenn überhaupt, etwa 1 Promille eines gelungenen Romans aus. Was gerne übersehen wird, ist die Tatsache, dass Schreiben vor allem Handwerk ist. Nachdem man eine Idee gefunden hat, ist diese zu verfeinern, die Charaktere müssen entwickelt werden und es braucht eine logisch stringente Handlung. Dabei gilt es, die Gratwanderung zwischen klischeehaften und unglaubhaften Plots zu meistern sowie interessante Figuren zu entwerfen, deren Geschichten der Leser verfolgen will. Sobald darüber Klarheit herrscht, wird eine Rohfassung gesch rieben und danach geht es an das mühsame Überarbeiten, bis man überhaupt daran denken kann, den Text an einen Verlagslektor zu geben….