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Nanowrimo Camps: Interview mit Barbara Wimmer

Als Spinoff entwickelten sich daraus die Nanowrimo Camps, die im April und im Juli jeden Jahres stattfinden. Im Gegensatz zur Hauptveranstaltung im November können die Teilnehmer bei den Nanowrimo Camps das Wortziel frei wählen oder stattdessen ein Ziel an geschriebenen Seiten angeben.

Dritte Woche beim Nanowrimo – ein logistisches Desaster

Zu sehr hat mich das Projekt, einen Roman in einem Monat zu schreiben, in den Bann gezogen. Somit haben sämtliche anderen Aktivitäten in meinem Leben darunter gelitten. Dies war der Preis, den ich für die Erkenntnis zahlen musste, dass der nanowrimo dem Schreibenden nicht nur vor einer schriftstellerischen, sondern auch vor eine logistischen Herausforderung stellt.

Zweite Woche beim Nanowrimo – ein Durchhänger

Die zweite Woche beim Nanowrimo ist unter den Autoren gefürchtet. Meist ist nach einer enthusiastischen Startwoche die Luft draußen. Auch mir ging es da nicht anders. Sie begann gut, aber es kam zum Durchhänger. Er zeigte sich darin, dass ich in dieser Woche deutlich unter dem Wordcount der ersten Woche bleiben sollte.

Schafft Paul Decrinis den Nanowrimo?

Wer kennt das nicht? Man will einen Roman schreiben und es verhält sich wie verhext. Ein Mal kommt die Katze, dann die Kinder, dann wieder irgendeine Erledigung oder die Arbeit dazwischen. Oft ist der Besuch bei Tante Mitzi oder die Party beim Verein wichtiger als das Verfassen von Texten. Und so träumt man jahrein, jahraus vom selbst verfassten Roman, aber es passiert einfach nichts. Logisch, denn die Muse küsst nur die Fleißigen, während der Faule von der Schreibblockade geplagt wird. Zum Glück gibt es ein Medikament gegen die akuten Symptome der Tachinose. Es heißt nanowrimo.