9. Dezember

Wenn du nicht über dich selbst lachen kannst,
kommt dir das Leben viel länger vor, als dir lieb ist.

Aus dem Film Garden State

 

Bei Garden State handelt es sich um eine amerikanische Liebeskomödie, bei der es um einen depressiven 26-jährigen Schauspieler geht, der den Tod seiner Mutter verkraften muss. Der Protagonist Andrew wird vom klingelnden Telefon geweckt. Am anderen Ende der Leitung ist sein Vater, der ihm den Tod seiner Mutter mitteilt. Also reist Andrew von Los Angeles nach New Jersey, um an der Beerdigung teilzunehmen. In New Jersey trifft er auf die Totengräber, die ihn gleich zu einer Party einladen. Beim Fest gibt Andrew sich Marijuana und Ecstasy.  Es kommt dann zu einem meiner Meinung nach verwirrenden Plot, der jedoch viele positive Kritiken erhalten hat. Laut Drehbuchautor und Regisseur Zach Braff geht es darum, dass der Protagonist von seinem Vater vor seinen Gefühlen mittels Psychopharmaka “beschützt” wird. Zugleich will der Film auch das spirituelle Erwachen thematisieren.

Ich muss leider gestehen, dass bei mir der Schnee auf der Landschaft liegt, was diesen Film betrifft. Daher verweise ich auf den Blogartikel, der den geistigen Zustand eines Schreibanfängers beschreibt.