Eine Billion DollarSie erben nicht viel Geld sondern eine Billion Dollar.

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein 25-jähriger Pizzabote, der sich mit seinem Job mit Müh’ und Not über Wasser hält. Finanziell sind Sie absolut am Ende. Die Bank hat gerade ihr Konto gekündigt. Da werden Sie von vier sehr prominenten Anwälten in deren Kanzlei zitiert. Dort eröffnet der Jüngste der vier, dass Sie Erbe eines enormen Vermögens geworden sind. Den Namen des Erblassers will er nicht um die Burg verraten. Langsam wird es Zeit, Sie über den Betrag zu informieren:

  • Er  nennt Ihnen die Summe von 80.000 Dollar und übergibt das Wort an seinen Bruder.
  • Der zweite Anwalt sagt, dass die Summe nicht ganz richtig ist. In Wahrheit wäre das Erbe 4.000.000 Dollar schwer.
  • Der Vater der beiden Rechtsanwälte steht  auf und korrigiert den Betrag abermals: Auf Zwei Milliarden in Cash!

Wie würden Sie in so einer Situation reagieren? Nigeria-Mafia oder Versteckte Kamera? John Fontanelli, der Protagonist dieses Romans hat diese Zweifel und dennoch sagt er zu, das Erbe anzutreten. Nun erhebt sich der Großvater der Anwaltsfamilie und klärt die Sache auf:  Ein Kaufmann aus Florenz hätte 1480 die Summe von 10.000 Gulden mit einer jährlichen Verzinsung von 4% angelegt und sie wäre dank Zinseszinseffekt auf die sagenhafte Größe von einer Billion Dollar angewachsen.

Es ist kein windiger Schmäh. Die Erbschaft wird abgewickelt und John Fontanelli ist um 1.000.000.000.000 US-Dollar reicher. Es gibt dennoch einen Pferdefuß. Der Kaufmann aus Florenz hatte eine Prophezeiung hinterlassen: Der Erbe müsse der Menschheit die verlorene Zukunft zurückgeben.  Knapp nachdem es publik wird, zieht Fontanelli alle möglichen Leute an – unter anderem einen lupenreinen Soziopathen. Wird John Fontanelli am plötzlichen Reichtum zerbrechen?

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