Träumst du schon immer von der Veröffentlichung im Verlag?

Was ist ein dtvfantasynewcomer? Hinter dieser kreativen Wortschöpfung steckt ein genialer Autor mit Talent, der gerade mit einem frisch getippten Fantasy-Roman beim Schreibwettbewerb von dtv und sweek teilnimmt.

Gehörst du zu jenen, die gerade einen Fantasy-Roman im Kopf haben? Musst du ihn nur noch schnell mal in den Computer tippen? Dann sind sweek und dtv vielleicht genau auf der Suche nach dir – dem dtvfantasynewcomer?

Wenn du Glück hast, überzeugst du die Community auf Sweek und die gestrenge Jury bei dtv und schon bist du ein Bestsellerautor.

Zu schön, um wahr zu sein?

Leider ja

Wie laufen seriöse Wettbewerbe ab?

Bei seriösen Schreibwettbewerben wird genau festgelegt, welche Art von Texten gewollt sind. Aus den Bedingungen geht auch klar hervor, was nicht gewünscht ist. In der Regel geht es dabei um Kurzgeschichten, die gemeinsam in einer Anthologie herausgegeben werden. Für den Siegertext wird manchmal ein kleines Honorar ausgelobt. Wenn dein Text in einer Anthologie erscheint, bekommst du anteilig einen Vorschuss und die Tantiemen vom Verkaufserlös.

Werfen wir auf einen Blick auf eine seriöse Ausschreibung eines Schreibwettbewerbs für eine Fantasy – Geschichte, den

Baum des Todes

Ein kurzer Einleitungstext macht uns klar, dass in der gesuchten Kurzgeschichte ein den Tod bringender Baum vorkommen muss. Danach wird uns kurz klar gemacht, dass es hier um Horror und Fantasy für junge Erwachsene und Erwachsene geht. Hier ist das Genre von vornherein klar benannt. Die Regeln, die notwendigen Unterlagen und der Einreichungstermin werden eindeutig festgelegt.

Wenn du an diesem Wettbewerb teilnimmst, weißt du sofort, woran du bist. Du schreibst und reichst den Text ein. Wenn deine Kurzgeschichte die Jury überzeugt, wird sie in einer Anthologie veröffentlicht.  Es werden keine falschen Erwartungen geweckt und du musst niemandem um ein Like anbetteln. Vor allem wird nicht herum geschleimt.

Wie funktionieren weniger seriöse Wettbewerbe?

Weniger seriöse Wettbewerbe schmieren dir als potenziellen Teilnehmer voll den Honig ums Maul. Du solltest meinen, dass der Veranstalter gerade sehnsüchtig nach deinem genialen Text lechzt. Du sollst sofort glauben, dass du die literarische Reinkarnation des Johann Wolfgang von Goethe bist.

dtvfantasynewcomer

Werfen wir einen Blick auf die Einleitung bei diesem „Wettbewerb“ von Sweek und dtv. Hier wird schwülstig von Realität und Fantasy in dir geschwafelt. Dann wird dir unterstellt, dass du begeistert  „Ja“ denkst und eine Fantasy-Geschichte von dir geschrieben werden will. Dann wollen sweek und dtv vielleicht genau auf der Suche nach dir, dem #dtvfantasynewcomer, sein.

Der erste Absatz dieser Ausschreibung leidet schwer an Adjektivitis. Wahrscheinlich sind die Eigenschaftswörter als Stilmittel gedacht, jedoch wirkt der Text in der Ausschreibung zum dtvfantasynewcomer schwülstig. Er soll in dir die Illusion wecken, du wärst die nächste Joanne K. Rowling und dein Werk wäre mindestens der nächste Harry Potter. So wird in klassischer Weise der Genialitätsmythos befeuert und es werden falsche Erwartungen in dir geweckt.

Was du "gewinnen" kannst?

Offiziell einen Verlagsvertrag. Praktisch gesehen ein Honorar von 1000 Euro.

Wenn du auf der »Shortlist« genannten Longlist stehst, bekommst du ein Buchpaket im Wert von 100 Euro.

Wenn du auf der wirklichen Shortlist landest, wirst du als einer der drei Top-Autoren nach München zu einer Verlagsführung eingeladen. Dabei darfst du ein kurzes Schreibseminar besuchen, wo man mit deiner Geschichte arbeiten wird. Dann wird am Abend mit Pomp die Siegergeschichte verkündet.

Klingt auf dem ersten Blick sehr verlockend! Auf dem zweiten Blick ist es leider weniger attraktiv, wenn man das Kleingedruckte genauer liest.

Der Verlagsvertrag für den Sieger relativiert sich sehr schnell, zumal nur ein E-Book herausgegeben wird. Du darfst dann für das E-Book auch noch das Marketing großteils übernehmen, denn die Werbung aus dem Verlag wird sich auf eine untergeordnete Erwähnung auf ihrer Webseite und ihren Flyern beschränken.

Selbst das ist nicht fix. Wenn du als Sieger Pech hast, verkünden sie dir, dass du den Alternativpreis kriegst. Das bedeutet, dass dein Text von einem dtv – Lektor oberflächlich lektoriert wird und du dann wieder auf Verlagssuche geschickt wirst.

Was sie wollen?

Der Roman sollte schon fertig sein und mindestens 50.000 Wörter umfassen. So weit, so gut. Doch die Genre-Angaben sind hier alles andere als klar. Angeblich wünschen Sie eine Geschichte im Fantasy-Genre im Jugendbuch oder All-Age-Bereich. Soll der Plot nun genial die Genres mischen? Laut Ausschreibung darf man in die Geschichte Krimi -und Thrillerelemente mischen und das Ganze mit einer Liebesgeschichte garnieren.  Hauptsache, dein Werk verzaubert alle.

Was sie dir bei dieser Ausschreibung nicht verraten, ist die Tatsache, dass kein Verlag einen Genre-Mix will. Ist auch klar! Stell dir vor, wie dein Roman erscheint und du ihn deinen Freunden zeigen willst. In der Buchhandlung sucht man ewig nach deinem Buch, weil man das richtige Regal nicht findet. Es ist bei Fantasy nicht dabei. Fehlanzeige beim Krimi! Bei der Love-Story schaut’s düster aus und bei den Thrillern sucht man bis zum St. Nimmerleinstag. Eher uncool, würde ich sagen.

Sie lassen dich darüber bewusst im Unklaren, da sie möglichst viele ahnungslose Teilnehmer für ihren weniger seriösen Wettbewerb wollen. Bestimmt fragst du dich nun, warum?.

Was sie wirklich wollen

Der „Wettbewerb“ gliedert sich in mehrere Phasen. Während der sogenannten Einreichphase stellst du dein Buch online, wobei die Sweek – Community dir folgen und auch für dich abstimmen kann. In der sogenannten Votingphase kann nur noch abgestimmt werden. Schließlich erlaubt sich die Jury in der Juryphase ihr gut überlegtes Urteil. Das schaut doch wie ein hundertprozentig seriöser Wettbewerb aus, oder?

Leider nein. Sie veranstalten einen als Schreibwettbewerb getarnten Mobilisierungswettbewerb. Angeblich wollen sie die Chancen für jene erhöhen, die ihr Manuskript später einstellen, indem auch drei Manuskripte in die Shortlist genannte Longlist kommen, welche während der Votingphase die meisten Likes bekommen. Damit wird das Ganze völlig intransparent! Nirgendwo steht, ab welchen Tag ein Manuskript als spät eingereicht gilt. Wofür stimmt man in der 

Votingphase ab? Gibt es beim dtvfantasynewcomer gleich zwei Wettbewerbsklassen? Die erste Gruppe mobilisiert schon ab dem 1. Juli und die zweite Gruppe erst ab dem 1. Oktober? Ob du nun zur ersten oder zweiten Partie gehörst, wirst du mangels Transparenz nie erfahren. 

Technisch ist es auch möglich, mit Spam und Fakeaccounts die Anzahl der Likes in die Höhe zu treiben. Aus diesem Grund hat sweek die Regeln für den dtvfantasynewcomer schnell mal während des laufenden Wettbewerbs geändert. Allein das ist schon windig.

Auch ohne diese Schummeleien könnte man in aller Welt Leute dazu motivieren, sich geschwind mal bei Sweek zu registrieren und für die Geschichte abzustimmen. Ich hoffe, du siehst nun die hässliche Seite dieses sogenannten Wettbewerbs. Wie bei anderen, weniger seriösen Causen wird auch hier mit deiner Hoffnung gearbeitet, um aus dir einen Drücker zu machen. Du meinst, dass du die ganze Zeit für dein Werk arbeitest, aber in Wahrheit werkelst du als ein kostenloser Marketingagent für dtv und sweek. Überlege dir, wie oft du die Worte dtv und sweek in den Mund nimmst, wenn du deine Familie, Freunde und Bekannte sowie Gott und die Welt nervst, um zu den Likes für deine Geschichte zu kommen.

Eine Prophezeiung

Ich kann dir jetzt schon verraten, wie der Wettbewerb laufen wird. Nicht so wie du denkst, dass die Community ein gewichtiges Wort mitzureden hat. Das hat sie nicht. Die Jury kann nach Gutdünken ohne jegliche Begründung zwei Wildcards vergeben und somit besteht die sogenannte »Shortlist« aus folgenden Manuskripten

• 15 Teilnehmer der Klasse A, welche den Mobilisierungswettbewerb in der sogenannten Einreichungsphase gewinnen.

• 3 Teilnehmer der Klasse B, welche den Mobilisierungswettbewerb in der sogenannten Votingphase gewinnen.

• 2 Teilnehmer, welche von der Jury als Joker hinzugewählt werden.

Ich prophezeie bereits jetzt, dass beide Wildcards nicht nur in der sogenannten „Shortlist“, sondern auch in der wirklichen Shortlist der »drei besten Geschichten« stehen werden. Und der Sieger wird einer dieser zwei Joker sein. Wenn du am „Wettbewerb“ teilnimmst und um Likes bettelst, mobilisierst du lediglich für die Katz.

Wenn du es nicht auf die sogenannte „Shortlist“ schaffst, wirst du ein schwülstiges E-Mail bekommen, dass mit »Hallo, liebe_r Autor_in« beginnt und deinen Roman als ein Meisterwerk bezeichnet, das sie beim Lesen voll begeistert hat. Du wirst dieses E-Mail auch dann erhalten, wenn du irgendeinen beliebigen Text mit #dtvfantasynewcomer taggst, der weniger als 50.000 Wörter hat.

Fazit

Wenn du dich demütigen willst, dann mach ruhig an diesem Wettbewerb mit. Wenn du hingegen deine Nerven schonen willst, dann nimm den Schreibgriffel und beide Füße in die Hand und lauf vom dtvfantasynewcomer so weit weg, wie du  nur kannst.

Externe Links:

4 Gedanken zu „dtvfantasynewcomer: Träumst du von einer Veröffentlichung im Verlag?“

  1. Und dein Lösungsvorschlag? Wie wird man denn dann als seriöser Autor ernst genommen und tritt in den Markt ein? Pures Glück und Freunderlwirtschaft?

    1. Der Eintritt in einen Verlag, vor allem in einem Publikumsverlag wie dtv, ist extrem schwer. Jedes Jahr bekommt so ein Haus an die 6000 unverlangt eingesandte Manuskripte. Die Teilnahme am Mobilisierungswettbewerb verbessert deine Chancen so gut wie gar nicht. Natürlich hofft der Verlag, dass ein Ausnahmebuch unter den Einsendungen dabei ist, aber er rechnet nicht damit. Auch hier bist du nur eine(r) von den 6.000, auch wenn es anders aussieht.

      Um es doch zu schaffen, kann ich dir folgende Schritte empfehlen.

      1.) Lies viel
      2.) Schreib viel
      3.) Besorge dir Schreibratgeber
      4.) Besuche Schreibkurse und Schreibseminare seriöser Anbieter (z. B. Textmanufaktur)
      5.) Besuche Barcamps und Autorentreffen (finden auch bei uns zunehmend statt)
      6.) Lass die ersten 30 Seiten deines Texts lektorieren, bevor du an die Verlage trittst.
      7.) Lerne die Kunst, gute Exposés zu schreiben (und das ist brutal!)
      8.) Suche einen Agenten
      9.) Wenn das nicht klappt, suche einen kleinen oder mittleren Verlag

      Punkt 8 und 9 sind wirklich schwer zu schaffen und hier ist Networking durchaus hilfreich, aber das Schreiben guter Texte ist absolut notwendig.

  2. Mich würde interessieren, womit du deine Behauptungen begründest. Ich sehe keine Quellenverweise oder Links.

    Deine Vorhersage für den Ende des Wettbewerbs ist auch falsch. Nur eine Wildcard ist in die Top 3 gekommen und sie hat auch „nur“ einen „Trostpreis“ in Form eines eBook-Vertrages bekommen.

    Wie ich Wettbewerbe sehe, die auf Likes basieren, hat damit übrigens nichts zu tun.
    Grüße,
    Jaana.

    1. Die Links sind implizit im Text enthalten und nicht explizit am Ende des Artikels aufgeführt. Ich werde daher dies auch in diesem Artikel nachholen und sie explizit am Ende des Artikels anführen. Vielen Dank, dass du mir dieses Verbesserungspotenzial aufgezeigt hast.

      Nun zu deinem Kommentar:

      Ad.) schwülstige Ausschreibung

      Wie ein seriöser Wettbewerb in der Regel ausgeschrieben wird, habe ich anhand des Baum des Todes (https://www.mondschein-corona.de/2017/11/20/baum-des-todes/) gezeigt.

      Betrachtet man die Ausschreibung zum Wettbewerb als solchen, so ist diese hochgradig schwülstig. Ich habe nur auf die Ausschreibung innerhalb des Textes verlinkt, sie jedoch nicht explizit zitiert. Worauf ich mich hinsichtlich der „Reinkarnation von Goethe“ beziehe und dem Nähren des Genialitätsmythos beziehe ist folgender Absatz in der Ausschreibung.

      Die Realität ist ja schön und gut, aber sie könnte deiner Meinung nach noch ein bisschen fantastischer sein? Und spannender? Aufregender? Mit einer Prise Nervenkitzel? Wenn du gerade begeistert Ja gedacht hast und eine solche Geschichte entweder dringend von dir geschrieben werden will – oder schon geschrieben wird –, dann sind wir und Sweek vielleicht genau auf der Suche nach dir – dem #dtvfantasynewcomer!

      ad.) Kleingedrucktes: Der Verlagsvertrag ist leider nicht fix.

      Das „Kleingedruckte“ findet man hier: https://blog.sweek.com/wp-content/uploads/2018/07/wordpress-update-dtv.pdf

      Darin steht unter Punkt II.4:

      Die Juroren können unter Wahrung absoluter Diskretion entscheiden, dass keiner der eingereichten Wettbewerbsbeiträge für eine Veröffentlichung geeignet ist, und einen alternativen Preis in Übereinstimmung mit diesen Wettbewerbsrichtlinien überreichen.

      und unter Punkt IV

      Wenn die Vertragsverhandlungen mit einem Gewinner nicht erfolgreich sind, ist der Gewinner berechtigt, einen alternativen Preis zu erhalten. Dieser alternative Preis wird ein vollständiges Lektorat des Siegertextes durch einen von dtv bestimmten Lektor sein.

      Wenn man beide Absätze aus den Wettbewerbsbedingungen als Prämissen anwendet, kommt als Schluss heraus, dass der Verlagsvertrag nicht fix ist und stattdessen ein Lektorat durch einen dtv-Lektor verliehen werden kann.

      ad.) „Was sie wirklich wollen.“
      Es geht aus dem Text klar hervor, dass die Like-Keilerei völlig intransparent ist und dies hat sich auch im Lauf des Wettbewerbs so gezeigt. Bis heute wurden keine Ergebnisse aus der Voting-Phase bekannt gegeben. Wer die Wildcard bekommen hat, wurde von den findigen Teilnehmern des Wettbewerbs ermittelt.

      Ad.) Änderung der Regeln im laufenden Wettbewerb

      Folgender Punkt wurde erst nachträglich in die Wettbewerbsbedingungen eingefügt:

      Spam-Kommentare/Nachrichten mit Werbung, Giveaways, Verlosungen, bezahlte Werbung uä. von deiner Geschichte an unpassenden Stellen im Netz resultieren in Disqualifikation und möglicher Löschung deines Accounts, falls das Verhalten sich fortsetzt. Dazu zählen u.a. bezahlte Werbung deiner Geschichte in jeder Weise und Copy-und-Paste-Nachrichten oder- Kommentare auf Social Media. Dazu zählen nicht u. a. die (unbezahlte) Bewerbung auf den eigenen Social-Media-Kanälen und freundliche Hinweise auf die eigene Geschichte an angebrachter Stelle.

      Die Teilnahmebedingungen heißen nicht umsonst
      https://blog.sweek.com/wp-content/uploads/2018/07/wordpress-update-dtv.pdf

      Man sieht es auch in den allgemeinen Teilnahmebedingungen, die mit dieser Zeile starten:
      +++++++++ Update unter den allg. Teilnahmebedingungen zu Werbung! +++++++

      Ad.) Prophezeiung

      Ja, meine Prophezeiung hat sich nur als teilweise richtig oder sogar als großteils falsch erwiesen – es kam nur eine Wildcard in die wirkliche Shortlist und diese hat den Wettbewerb auch nicht gewonnen hat, wie du richtig festgestellt hast.

      Ich habe mir nach Bekanntgabe der echten Shortlist die Romananfänge der Finalistinnen angesehen und da zeigen sich m. E. massive Unterschiede in der Textqualität.

      Während der Prolog einer Finalistin, welche ohne Wildcard in die Shortlist kam, mich in die Geschichte zog, war das sowohl bei der späteren Siegerin und als auch der Wildcard nicht der Fall.

      Die Siegerin schaffte es sogar, das Klischee par Excellence zu bedienen. Da wacht der Protagonist schweißgebadet aus dem Alptraum auf und schaut – mal rate mal -aus dem dunklen Fenster.

      Da kommt bei mir zumindest die Frage hoch, ob die vorgelegte Textqualität ein sehr geringes Gewicht bei der Bewertung des eingereichten Manuskripts hatte. Ob und welchen Anteil der Artikel an der Jury-Entscheidung (wer kommt in die Shortlist und wer gewinnt den Wettbewerb) hatte, kann ich nicht sagen. Es wäre auch müssig, darüber zu spekulieren.

      Ich habe für Donnerstag einen Artikel geplant, der über den abgelaufenen „Wettbewerb“ reflektiert und wo ich meine Motivation für diese Aufklärungskampagne darlege. Ferne werde ich darin begründen, warum ich sehr skeptisch bin, was die „Trostpreise“ anbelangt.

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