Kategorie: 7. Kyu: Weißgurt – Träumer

Der Träumer hat keinerlei Schreiberfahrung und meint meistens, dass das Schreiben eines Romans eine leichte und mühelose Angelegenheit ist, sobald die Muse den Autor geküsst hat. Die größte Herausforderung für einen blutigen Anfänger ist es, ins Tun zu kommen und regelmäßig zu schreiben. Die Artikel in dieser Kategorie helfen, die Angst vor dem überstrengen Deutschlehrer zu überwinden und zertrümmern den Mythos vom geborenen Schreibgenie.

Der November bringt jeden Tag die 30×15 Challenge


Der Träumer hat keinerlei Schreiberfahrung und meint meistens, dass das Schreiben eines Romans eine leichte und mühelose Angelegenheit ist, sobald die Muse den Autor geküsst hat. Die größte Herausforderung für einen blutigen Anfänger ist es, ins Tun zu kommen und regelmäßig zu schreiben. Die Artikel in dieser Kategorie helfen, die Angst vor dem überstrengen Deutschlehrer zu überwinden und zertrümmern den Mythos vom geborenen Schreibgenie.

30×15 – Die Challenge für Schreibanfänger

Dabei nimmst du jeden Tag eine Viertelstunde Zeit, einen Text egal welcher Länge, zu Papier zu bringen. Vielleicht besteht die Arbeit aus nur einem Wort, manchmal können es auch mehrere Seiten daraus werden. Wichtig bei dieser Herausforderung ist es, sich täglich fünfzehn Minuten auf das Schreiben und nur auf das Schreiben zu konzentrieren.


Der Träumer hat keinerlei Schreiberfahrung und meint meistens, dass das Schreiben eines Romans eine leichte und mühelose Angelegenheit ist, sobald die Muse den Autor geküsst hat. Die größte Herausforderung für einen blutigen Anfänger ist es, ins Tun zu kommen und regelmäßig zu schreiben. Die Artikel in dieser Kategorie helfen, die Angst vor dem überstrengen Deutschlehrer zu überwinden und zertrümmern den Mythos vom geborenen Schreibgenie.

Schreib täglich!

Schreib täglich! Diesen Appell kann man nicht oft genug wiederholen: Schreib täglich! Wer eines Tages in einer Buchhandlung seinen Namen auf einem Buchdeckel gedruckt sehen will, braucht sie: Ohne tägliche Schreibroutine wird man nicht an sein Ziel kommen Genau diesen Ansatz verfolgt Denise Fritsch mit ihrem Schreibratgeber, dem ich jedem empfehle, der kreatives Schreiben ausprobieren…


Der Träumer hat keinerlei Schreiberfahrung und meint meistens, dass das Schreiben eines Romans eine leichte und mühelose Angelegenheit ist, sobald die Muse den Autor geküsst hat. Die größte Herausforderung für einen blutigen Anfänger ist es, ins Tun zu kommen und regelmäßig zu schreiben. Die Artikel in dieser Kategorie helfen, die Angst vor dem überstrengen Deutschlehrer zu überwinden und zertrümmern den Mythos vom geborenen Schreibgenie.

Sieben Mythen über Schriftsteller

In Wahrheit macht der Kuss der Muse, wenn überhaupt, etwa 1 Promille eines gelungenen Romans aus. Was gerne übersehen wird, ist die Tatsache, dass Schreiben vor allem Handwerk ist. Nachdem man eine Idee gefunden hat, ist diese zu verfeinern, die Charaktere müssen entwickelt werden und es braucht eine logisch stringente Handlung. Dabei gilt es, die Gratwanderung zwischen klischeehaften und unglaubhaften Plots zu meistern sowie interessante Figuren zu entwerfen, deren Geschichten der Leser verfolgen will. Sobald darüber Klarheit herrscht, wird eine Rohfassung gesch rieben und danach geht es an das mühsame Überarbeiten, bis man überhaupt daran denken kann, den Text an einen Verlagslektor zu geben….


Der Träumer hat keinerlei Schreiberfahrung und meint meistens, dass das Schreiben eines Romans eine leichte und mühelose Angelegenheit ist, sobald die Muse den Autor geküsst hat. Die größte Herausforderung für einen blutigen Anfänger ist es, ins Tun zu kommen und regelmäßig zu schreiben. Die Artikel in dieser Kategorie helfen, die Angst vor dem überstrengen Deutschlehrer zu überwinden und zertrümmern den Mythos vom geborenen Schreibgenie.

Beim Träumer liegt der Schnee auf der Landschaft

Diese Legende besagt, dass es geborene Schriftsteller gibt, die ihre Schriftstücke über Nacht aus dem Ärmel schütteln. Entweder ist man ein solches Genie oder eben halt ein Durchschnittsmensch, der es nicht kann und nie können wird. Um eine Geschichte zu Papier zu bringen, muss zuvor die Muse einen Künstler küssen. Wenn es um das Schreiben geht, pflegen die Träumer meist zwei unterschiedliche Glaubenssätze:

  • Mich hat gerade die Muse geküsst und jetzt habe ich die absolut geniale Idee. Das wird ein total neuartiges Buch, das die Genres in genialer Weise vermischen wird. Wenn ich Zeit habe, schreibe ich meinen Roman. Sobald er fertig ist, werde ich ihn einschicken.  Im Verlag warten sie bereits auf das Manuskript und es wird bestimmt zum Bestseller avancieren. (Träumer vom Typ A)
  • Oje, in Deutsch war ich aber leider nicht so gut. Schon der Gedanke an ein Gespräch mit einem Lektor oder einem Verleger verursacht bei mir alle Zustände. Mit einem Goethe, Franz Kafka oder einem Thomas Mann werde ich es niemals aufnehmen können. Ich kann es gleich bleiben lassen – nie wird ein Verlagshaus sich mit meinem Werk beschäftigen. (Träumer vom Typ B)


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Mastery – der Weg zur Meisterschaft

In Wirklichkeit hat man beim Kreativen Schreiben wie in jeder anderen Disziplin mit Plateaus der Stagnation zu kämpfen. Das äußert sich darin, dass man während eines solchen Plateaus immer wieder die gleiche Kritik zu hören bekommt und dabei glaubt, dass man trotz aller Mühen nicht besser wird. Erst wenn sich die Kritik inhaltlich ändert, hat man den Sprung auf ein neues Niveau geschafft. Ein Anfänger hört die ganze Zeit, er soll zeigen und nicht behaupten. Irgendwann sagt ihm die Kritikgruppe, dass die Figuren flach seien und die Motivation der Protagonisten nicht logisch sei.


Der Träumer hat keinerlei Schreiberfahrung und meint meistens, dass das Schreiben eines Romans eine leichte und mühelose Angelegenheit ist, sobald die Muse den Autor geküsst hat. Die größte Herausforderung für einen blutigen Anfänger ist es, ins Tun zu kommen und regelmäßig zu schreiben. Die Artikel in dieser Kategorie helfen, die Angst vor dem überstrengen Deutschlehrer zu überwinden und zertrümmern den Mythos vom geborenen Schreibgenie.

Wird dein Atem für einen Roman ausreichen?

Einen Roman zu schreiben und ihn in einem Verlag zu veröffentlichen, gleicht einem Marathon. Meistens reicht der Atem für einen Roman nicht. Es ist nichts für Feiglinge, die schnell und mühelos auf den Bestsellerlisten landen wollen.

Neben der schlechten Nachricht (und dieser Artikel ist leider voll davon) gibt es auch eine gute: Das erfolgreiche Meistern einer Fähigkeit ist für alle möglich – dafür brauchst du kein von Kindergartentanten, Volksschullehrern und Gymnasialprofessoren bestätigtes Supertalent. Du musst auch nicht mit Sieben mit dem Schreiben und Dichten begonnen haben, um darin erfolgreich zu sein.

Jedoch erfordert der Weg zur Meisterschaft des Schreibkarate fünf wesentliche Dinge:…


Der Träumer hat keinerlei Schreiberfahrung und meint meistens, dass das Schreiben eines Romans eine leichte und mühelose Angelegenheit ist, sobald die Muse den Autor geküsst hat. Die größte Herausforderung für einen blutigen Anfänger ist es, ins Tun zu kommen und regelmäßig zu schreiben. Die Artikel in dieser Kategorie helfen, die Angst vor dem überstrengen Deutschlehrer zu überwinden und zertrümmern den Mythos vom geborenen Schreibgenie.

100 x 100: Die Challenge für alle Schreibanfänger

100 x 100 Was verbirgt sich hinter der magischen Formel 100 x 100? Es handelt sich um eine Herausforderung an all jene, die sich noch nicht an den nanowrimo heranwagen. Sei es, weil ihnen die Zeit oder die Muse dafür fehlt oder weil sie schlichtweg keinen Roman schreiben wollen. Man kann sich dem Schreiben spielerisch nähern,…